Freilandhühner am Sonnenhof

Unsere Hühner stehen auf Gras

Kindheits-wunsch

"Wenn ich 9 Jahre werde, wünsche ich mir 9 Hühner!"

Den Wunsch hörten wir uns drei Jahre lang an - dann war es soweit: der 9. Geburtstag unseres älteren Sohnes stand an und den Wunsch hatte er nicht vergessen.

So zogen im Januar 2021 wieder Hühner zu uns auf den Sonnenhof: neun für den großen, eins für den kleinen Jungen und ein Hahn.

Ein Platz im Grünen

Torben´s Hühner können den Tag nach Belieben verbringen:
im Gras, unter Sträuchern, zur Gefiederpflege in einer Aschekuhle, in der Erde nach Regenwürmern suchen, Körner picken, im Nest brühten, auf der Hühnerstange schlafen...

 

Abends schließen wir die Stalltür, damit Fuchs, Mader & Co. keine Gefahr darstellen.

Eine bunte Mischung

Durch unseren Garten am Sonnenhof laufen ganz unterschiedliche Hühnerrassen:

  • Braune Tetra,
  • schwarze Bovans,
  • Weiße Sussex und
  • Graue Königsberger

Wir stellen vor - klein "Paula": Ganz zur Freude der Kinder ist im Juli 2021 auch das erste Küken geschlüpft!
Wir stellen vor - klein "Paula": Ganz zur Freude der Kinder ist im Juli 2021 auch das erste Küken geschlüpft!

Wenn man einen Wunsch über Jahre nicht vergisst, dann sollte er beachtet werden! Unser Sohn hat schon immer gerne draußen gespielt. Immer in Gesellschaft von 80 Hühnern, denn die hatten ihren Freilauf ebenfalls auf dem Hof. 

Doch Arbeit gab es mit Schweinen, Kühen & Co genug. Also entschieden wir uns vor ein paar Jahren, keine neuen Hühner mehr aufzunehmen. Das passte unserem älteren Sohn nicht so richtig und so blieben die Hühner immer im Gespräch. Dieses Jahr war es dann so weit: Zum Geburtstag gab´s ein paar junge Hühner, die von ihrem neuen Besitzer gehegt und gepflegt werden. Spätestens nach dem Frühstück und noch vor der Schule geht es zum ersten Mal raus zu den Tieren, um nachzuschauen, ob alles gut ist und um die Tür in ihren Freilauf zu öffnen.

Die Eier werden dann am Nachmittag stolz aus dem Nestschieber geholt und in 6er-Schachteln verpackt. So verdient er sich sein eigenes Taschengeld. Am Abend wird dann gefüttert und die Tiere ziehen freudig wieder zurück in den Stall.