Auf dem Bauernhof gibt es

...Schweine,

auf Stroh, denn Stroh macht froh :-)

"muddeln" und im Stroh entspannen - so fühlen sich unsere Schweine "sauwohl"
"muddeln" und im Stroh entspannen - so fühlen sich unsere Schweine "sauwohl"

Die Schweine kommen als Ferkel von einem nahegelegenen Bauernhof zu uns.
Sie sind auf unserem Sonnenhof untergebracht. Dort werden sie in großzügigen, mit Stroh eingestreuten Stallgruppen gehalten.

In allen Stallungen befinden sich Beschäftigungsgelegenheiten, damit
die Schweine ihrer natürlichen Neugierde freien Lauf lassen können.

Alle Tiere werden mit unserem selbst angebauten Getreide gefüttert.

 

Warum auf Stroh?

Um unsere Tiere mit eigenem Futter ernähren zu können, bauen wir Getreide an. Das Korn dient als Ernährungsgrundlage für die Kühe, Schweine und Hähnchen. Das bei der Ernte Anfallende Stroh pressen wir zu Ballen und nutzen es als Strohbett in den Stallungen. So hat es sich seit je her in der traditionellen bäuerlichen Tierhaltung bewährt. Die Vorteile sind ganz klar, denn Stroh:

  • ist weich, saugfähig, warm und gelenkschonend
  • wird gern gefressen und unterstützt die Verdauung
  • ist  natürlich und nachhaltig
  • fördert den Spieltrieb der Tiere

...Ergebnis: Stroh macht froh :-)

Unsere Direktvermarktung und der kurze Transportweg zu unserem Metzger machen es möglich, dass die Schweine stressfrei bleiben, auch noch nachdem sie unseren Hof verlassen haben. DAS KÖNNEN SIE SCHMECKEN!


  • Seit 2012 ist unsere Schweinehaltung QS-zertifiziert!

Tierwohl #Strohschwein:

Die Haltung von Schweinen auf Stroh praktizieren nur wenige Höfe. Natürlich ist es arbeitsintensiver, aber wenn man sieht, wie glücklich die Schweine auf Stroh leben, wühlen, faulenzen und toben, nehmen wir das gerne in Kauf!
Eine spezielle Kennzeichnung, Förderungen oder besondere Vermarktungsmöglichkeiten für diese natürliche, artgerechte Haltung
gibt es bislang nicht!
Deshalb vermarkten diese Bauernhöfe ihre Waren -
also auch wir unser Fleisch - oft über eigene Hofläden.
Damit sich ein entsprechender Markt entwickeln kann und diese Haltung attraktiver wird, muss die Nachfrage der Verbaucherinnen und Verbraucher steigen.
Dazu zählt zuerst einmal ein Bewusstsein dafür zu bekommen, wie unterschiedlich Haltung und Aufzucht sein können und die Bereitschaft,
zum Wohl der Tiere,
die Produkte aus nachhaltig wirtschaftenden Höfen zu honorieren.